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Zweigpraxis darf nicht wegen geringfügiger Betreuungsquote verwehrt werden

Eine nephrologische Zweigpraxis zur Betreuung nicht-dialysepflichtiger Patienten verbessert die Versorgungssituation der Versicherten im Sinne von § 24 Abs. 3 Ärzte-ZV, wenn hierdurch ein fachärztliches Versorgungsangebot geschaffen wird, welches ohne die Zweigpraxis nicht existieren würde. Einer Untersuchung, ob und in welchem Umfang dieses Angebot voraussichtlich in Anspruch genommen wird, bedarf es nicht (vgl. SG Dresden Gerichtsbescheid vom 14. August 2013  – Az. S 18 KA 51/1).

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