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Mangelnde Ausgangskontrolle steht Anspruch des Finanzamts auf Wiedereinsetzung entgegen

Das Finanzamt muss sich hinsichtlich des Versäumens der Revisionsbegründungsfrist das Verschulden eines Mitarbeiters in der Absendestelle eines externen Dienstleister zurechnen lassen. Dies gilt jedenfalls dann, wenn keine Ausgangskontrolle vorgenommen wurde beziehungsweise die mit der behördeninternen Weiterleitung beauftragte Poststelle nicht auf die Frist und die Wichtigkeit des Schriftstücks hingewiesen wurde. In einem solchen Fall scheidet ein Anspruch auf Wiedereinsetzung aus (vgl. BFH, 14.05.2013, IV R 24/10).

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