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Fahrzeugkauf ist trotz Vorschieben eines Verbrauchers als Strohmann in Unkenntnis des Käufers kein unwirksames Scheingeschäft

Schiebt der Fahrzeughändler beim Verkauf eines PKW ohne Wissen des Käufers einen Verbraucher als Strohmann vor, um die Sache unter Ausschluss der Haftung für Mängel zu verkaufen, so ist der Kaufvertrag zwischen den Verbrauchern wirksam. Es liegt in einem solchen Fall kein Scheingeschäft vor, da das Strohmann-Geschäft ernstlich gewollt ist und sonst der damit erstrebte wirtschaftliche Zweck nicht oder nicht in rechtsbeständiger Weise erreicht würde. Ein solches Geschäft ist für den Strohmann rechtlich bindend (vgl. BGH, 12.12.2012, VIII ZR 89/12).

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