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Eine häufige Frage: Sind knappe Kassen und Budgetierung eine Rechtfertigung für unterlassene Behandlungsmassnamen?

Das zu gibt es im zivilrechtlichen Haftungsprozess eine schnelle und klare Antwort:

Nein.

Anders als im Strafprozess, bei dem es auf die subjektive Vorwerfbarkeit ankommt, gilt im Zivilrecht ein objektiver Sorgfaltsmaßstab.

Unabhängig von der finanziellen Situation, möglichen Budgetierung und den personellen Ressourcen des Behandlers darf der Patient eine medizinische Behandlung lege artis erwarten. Allein hieran orientiert sich der Haftungsmaßstab, so dass die eingangs gestellte Frage immer mit nein zu beantworten ist.

Wir wollen, dass Sie Recht bekommen.

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