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Aus gegebenem Anlass: Unfall auf vereistem Weg

Erkennt jemand, dass ein bestimmter Weg stark vereist ist, benutzt diesen aber trotz eines zur Verfügung stehenden Ausweichweges und kommt anschließend zu Fall, hat er keinerlei Ansprüche gegen denjenigen, der hinsichtlich des vereisten Weges versicherungspflichtig gewesen wäre, da das eigene Mitverschulden etwaige Ansprüche ausschließt. Das hat das AG München in seinem Urteil vom 27.07.2012 – Az.: 212 C 12366/12  – entschieden.

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