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Aufstellen eines Warnschildes bei 20 Zentimetern tiefen Löchern in Straße ist als Sicherungsmaßnahme ungeeignet und führt zum Schadensersatzanspruch

Bei einer Schlaglochtiefe ab 20 Zentimeter Tiefe ist das bloße Aufstellen eines allgemeinen Warnschildes, welches auf Straßenschäden hinweist oder auch eine drastische Geschwindigkeitsreduzierung als Maßnahme des Verkehrssicherungspflichtigen nicht ausreichend, weil dieses signalisiert, dass die Gefahrstelle mit besonderer Vorsicht und langsam passierbar ist. Dies kann aber bei besonders tiefen Schlaglöchern eben nicht mehr der Fall sei (vgl. OLG Naumburg, 5.10.2012, 10 U 13/12).

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