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Änderung der Vermögensverhältnisse muss im PKH-Verfahren schlüssig belegt werden

Im Prozesskostenhilfeverfahren dürfen an die Erklärung über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse keine überspannten Anforderungen gestellt werden. Trotzdem bedarf es, wenn objektive Belege für den Verlust vormaligen Vermögens nicht vorgelegt werden, zumindest einer schlüssigen und nachvollziehbaren Darstellung konkreter Anknüpfungstatsachen für eine behauptete Änderung der Vermögensverhältnisse. Ansonsten kann Prozesskostenhilfe nicht gewährt werden (vgl.

OLG Naumburg, 27.11.2012, 1 W 59/12).

 

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