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Versicherungsmakler kann ggf. unmittelbar vom Kunden Zahlung der restlichen Provision verlangen

Gegen die Wirksamkeit der Vereinbarung einer unmittelbar vom Kunden an den Versicherungsmakler zu zahlenden Provision bei der Vermittlung eines Lebensversicherungsvertrags mit Nettopolice bestehen weder im Hinblick auf § 134 BGB (gesetzliches Verbot) noch im Rahmen einer Kontrolle gemäß §§ 305c, 307 BGB durchgreifende Bedenken. Ist die Vermittlungsprovision in Raten zu zahlen, so handelt es sich um ein Teilzahlungsgeschäft mit der Folge, dass dem Versicherungsnehmer ein Widerrufsrecht zusteht. Bei einer Abtretung der Provisionsansprüche ist der Widerruf gegenüber dem abtretenden Makler und nicht gegenüber der Abtretungsempfängerin zu erklären (vgl. BGH, 18.10.2012, III ZR 106/11).

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