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Versäumnis einer therapeutischen Aufklärung muss vom Patienten bewiesen werden

Ein zu erteilende Hinweis auf erforderliche Maßnahmen zur weiteren Abklärung bei suspektem Befund (insbesondere beim Verdacht einer Brustkrebserkrankung) ist Teil der therapeutischen Aufklärung. Insoweit ist die Vornahme der Aufklärung – anders als bei der Eingriffsaufklärung – nicht vom Arzt, sondern das Versäumnis der Aufklärung vom Patienten selbst zu beweisen (vgl. LG Bielefeld, Urteil vom 17.05.2011 (4 O 80/08)).

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