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Vergütungsanspruch eines Krankenhauses für eine vorstationäre Behandlung erfordert gute Möglichkeit, dass die vorstationäre Behandlung in eine vollstationäre mündet

Allein die Verordnung einer Krankenhausbehandlung durch einen Vertragsarzt löst noch keinen Vergütungsanspruch des Krankenhauses für eine vorstationäre Behandlung aus. Es muss darüber hinaus ein medizinisch geeigneter Fall vorliegen. Das bedeutet, dass die gute Möglichkeit bestehen muss, dass die vorstationäre in eine vollstationäre Krankenhausbehandlung mündet, d. h. diese muss konkret und ernsthaft im Raume stehen. Wenn sich im Rahmen der vorbereitenden Diagnostik herausstellt, dass ein vollstationärer Aufenthalt doch nicht erforderlich ist, soll eine Abrechnung dieser Diagnostik als vorstationäre Behandlung erfolgen (vgl. LSG Schleswig-Holstein, Urteil vom 09.02.2012 (L 5 KR 52/11) – Jurion-ID: 4K971098).

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