Springen Sie direkt:

Aktuelles

Übertragung des BEA-Freibetrags auf die geschiedene Ehefrau verstößt nicht gegen das Grundgesetz

Die Übertragung des Freibetrags für den Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf auf Antrag des Elternteils, bei dem das Kind gemeldet ist (hier: die geschiedene Ehefrau), verstößt nicht gegen das Grundgesetz. Es erscheint nicht sachwidrig, den auf den Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf entfallenden Freibetragsanteil bei dem Elternteil zu berücksichtigen, bei dem das Kind gemeldet ist. Die Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarfe eines Kindes sind auf praktikable Weise kaum zu trennen (vgl. BFH, Urteil vom 27.10.2011 (III R 42/07) – Jurion-ID: 4K3041089).

Wir wollen, dass Sie Recht bekommen.

Sie benötigen Unterstützung? Dann vereinbaren Sie jetzt einen unverbindlichen Telefontermin mit uns.

Telefontermin vereinbaren