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Stromversorgungsunternehmen kann einem Kunden gegenüber haften, wenn es den Vertragsschluss nicht unverzüglich in Textform bestätigt hat

Nach der Stromgrundversorgungsverordnung soll der Grundversorgungsvertrag in Textform abgeschlossen werden; wenn der Vertrag auf andere Weise zustande gekommen ist, hat der Grundversorger den Vertragsschluss dem Kunden unverzüglich in Textform zu bestätigen.

Diese Regelung enthält eine Nebenpflicht des Versorgungsunternehmens. Wird der Vertragsschluss dem Kunden nicht unverzüglich in Textform bestätigt, kann dies daher einen Schadensersatzanspruch des Kunden begründen (vgl. AG Marburg, Urteil vom 22.09.2011 (9 C 689/11) – Jurion-ID: 4K1791100).

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