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Reiseveranstalter haben nicht für Verspätungen beziehungsweise Ausfälle von Verkehrsmitteln einzustehen, wenn sie S b G-Tickets gewähren

Bei einer Gewährung sogenannter S b G-Tickets (hier: ein Fahrschein für die Bahn, der ab jedem Bahnhof in Deutschland zu dem Ort gilt, wo eine Schiffsreise beginnt) haftet der Reiseveranstalter jedenfalls dann nicht für Verspätungen oder Ausfälle von Verkehrsmitteln, wenn er in seinem Katalog und nochmals mit den übersandten Tickets klar darauf hinweist, dass die Reisenden selbst dafür sorgen müssen, pünktlich da zu sein, er nicht für Verspätungen und Ausfälle einsteht und es sich um eine Beförderungsleistung Dritter handelt. Wenn Reisende ihre Verbindungen selbst zusammenstellen, sind sie auch selbst verantwortlich dafür rechtzeitig anzukommen (vgl. AG Bonn, Urteil vom 31.08.2011 (113 C 41/11) – Jurion-ID: 4K1261098).

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