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Nutzung von Vorführwagen des Arbeitgebers für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte begründet keine Überlassung zur privaten Nutzung

Nach der allgemeinen Lebenserfahrung ist typischerweise davon auszugehen, dass ein dem Arbeitnehmer zur privaten Nutzung überlassener Dienstwagen von ihm tatsächlich auch privat genutzt wird. Steht lediglich fest, dass vom Arbeitgeber zu Betriebszwecken vorgehaltene Vorführwagen vom Arbeitnehmer sowohl für berufliche Zwecke als auch für Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte genutzt werden, begründet dies jedoch noch keine Überlassung zur privaten Nutzung (vgl. BFH, Urteil vom 06.10.2011 (VI R 56/10)).

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