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Nur solche Behandlungen fallen unter strafbewehrte Erlaubnispflicht nach dem Heilpraktikergesetz, die Gesundheitsschäden verursachen können

Unter die strafbewehrte Erlaubnispflicht nach dem Heilpraktikergesetz fallen nur solche Behandlungen, die gesundheitliche Schäden verursachen können. Bei dem Straftatbestand nach dem Heilpraktikergesetzes handelt es sich um ein potentielles Gefährdungsdelikt, bei dem nur eine generelle Gefährlichkeit der konkreten Tat, nicht aber der Eintritt einer konkreten Gefahr zum Tatbestand gehört (vgl. BGH, Urteil vom 22.06.2011 (2 StR 580/10)).

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