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Lauf der Verjährungsfrist für deliktische Ansprüche eines Sozialversicherungsträgers knüpft an die Kenntnis der Regressabteilung an

Macht ein Sozialversicherungsträger deliktische Ansprüche geltend, ist für den Beginn der Verjährungsfrist hinsichtlich der Beurteilung einer grob fahrlässigen Unkenntnis ebenso wie der positiven Kenntnis auf die Beschäftigten der Regressabteilung, nicht derjenigen der Leistungsabteilung abzustellen. Insofern vermag eine auf grober Fahrlässigkeit beruhende Unkenntnis der Mitglieder der Leistungsabteilung auch nach neuem Recht die Verjährungsfrist nicht in Lauf zu setzen (vgl. BGH, Urteil vom 20.10.2011 (III ZR 252/10)).

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