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Krankenhausträger haftet nicht für ärztliche Fehler bei ambulanter Behandlung im Durchgangsarztverfahren

Für etwaige ärztliche Fehler bei der ambulanten Behandlung (Untersuchung und Versorgung) eines Unfallverletzten im Durchgangsarztverfahren ist der Träger des Krankenhauses, an dem der Durchgangsarzt tätig ist, nicht einstandspflichtig.

Dies gilt auch, wenn die ambulante Behandlung tatsächlich durch einen Assistenzarzt erfolgt ist, da dieser in einem solchen Fall als Verrichtungs- beziehungsweise Erfüllungsgehilfe des Durchgangsarztes und nicht des Krankenhausträgers anzusehen ist (vgl. LG Münster, Urteil vom 22.12.2011 (111 O 76/10) – Jurion-ID: 4K341102).

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