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Krankenhaus kann von der Kasse Vergütung für eine vollstationär durchgeführte arterielle Herzkatheteruntersuchung verlangen

Wenn ein Risikopatient stationärer Untersuchungsbedingungen bedarf, um jederzeit eine Akutintervention zu ermöglichen, steht dem Vergütungsanspruch eines Krankenhauses wegen vollstationärer Krankenhausbehandlung nicht die ambulante Abrechnungsbefugnis entgegen. Ist aufgrund der Krankenvorgeschichte des Versicherten die Annahme berechtigt, dass sich an eine Herzkatheteruntersuchung unmittelbar eine Gefäßdilatation oder Stentimplantation anschließen wird, kann das Krankenhaus hinsichtlich des geltend gemachten Vergütungsanspruchs wegen vollstationärer Krankenhausbehandlung auch nicht auf eine vorstationäre Behandlungsalternative verwiesen werden (vgl. LSG Schleswig-Holstein, Urteil vom 23.02.2012 (L 5 KR 53/11) – Jurion-ID: 4K981098).

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