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Keine Umsatzsteuerfreiheit für im Inland erbrachte Vermögensverwaltungsleistungen mit Wertpapieren

Eine Bank, die Wertpapiere unter Berücksichtigung der vom Kunden ausgewählten Strategievariante nach eigenem Ermessen und ohne vorherige Einholung einer Weisung des Anlegers verwaltet sowie alle Maßnahmen trifft, die bei der Verwaltung des Wertpapiervermögens zweckmäßig erscheinen, kann sich nicht auf die Steuerfreiheit für „Umsätze im Geschäft mit Wertpapieren und die Vermittlung dieser Umsätze“ berufen. Denn die Bank nimmt insofern mit der Verwahrung und der Verwaltung von Wertpapieren eine einheitliche Leistung vor, die von der Steuerfreiheit ausgenommen ist (vgl. BFH, 11.10.2012, V R 9/10).

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