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Gemeinde ist hinsichtlich der entgeltlichen Überlassung einer Sport- und Freizeithalle vorsteuerabzugsberechtigt

Überlässt eine Gemeinde gegen Entgelt eine Sport- und Freizeithalle, so ist sie unabhängig davon als „Unternehmer“ tätig, ob sie ihre Leistung auf zivilrechtlicher Grundlage oder im Wettbewerb zu Privaten, auf öffentlich-rechtlicher Grundlage erbringt. Eine mögliche Steuerfreiheit „für bestimmte in engem Zusammenhang mit Sport und Körperertüchtigung stehende Dienstleistungen, die Einrichtungen ohne Gewinnstreben an Personen erbringen, die Sport oder Körperertüchtigung ausüben“ steht der daraus resultierenden Vorsteuerabzugsberechtigung nicht entgegen (vgl. BFH, Urteil vom 10.11.2011 (V R 41/10) – Jurion-ID: 4K1111086).

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