Springen Sie direkt:

Aktuelles

Falschangabe des Immobilienbaujahrs im Exposé führt nicht zur Verwirkung des Maklerlohns

Hinsichtlich des Maklerlohns liegt das für die Anwendung des Verwirkungsgedankens erforderliche außergewöhnliche Gewicht des Vertragsverstoßes nur vor, wenn der Makler seine Treuepflicht gegenüber dem Auftraggeber in mindestens einer dem Vorsatz nahekommenden, grob leichtfertigen Weise verletzt. Dies ist nicht anzunehmen, wenn das Baujahr der Immobilie im Exposé und im Angebot falsch angegeben wurde oder das Objekt in der Zwangsversteigerung stand (vgl. AG Mannheim, Urteil vom 13.01.2012 (3 C 273/11) – Jurion-ID: 4K1801085).

Wir wollen, dass Sie Recht bekommen.

Sie benötigen Unterstützung? Dann vereinbaren Sie jetzt einen unverbindlichen Telefontermin mit uns.

Telefontermin vereinbaren