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Bypassoperation ist nicht indiziert, wenn dadurch keine Verbesserung der Durchblutung des Herzens bewirkt werden kann

Im Rahmen einer Arzthaftungsklage wegen vorgeworfener nicht rechtzeitiger Durchführung einer herzchirurgischen Versorgung in Form einer Bypassoperation ist zu klären, ob diese zu dem vom Patienten geltend gemachten Zeitpunkt indiziert war oder nicht. Sie ist es nicht, wenn der Patient nach einem abgelaufenen Hinterwandinfarkt beschwerdefrei gewesen war und eine gute linksventrikuläre Funktion gezeigt hat, sodass ein konservativer Therapieversuch mit Medikamenten gerechtfertigt gewesen ist, um eine Verbesserung der Durchblutung des Herzens zu erreichen (vgl. OLG Köln, Urteil vom 21.12.2011 (5 U 126/11) – Jurion-ID: 4K401090).

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