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Bloße Angabe von Straßennamen genügt nicht für ordnungsgemäßes Fahrtenbuch

Zwar kann ein Fahrtenbuch trotz kleinerer Mängel ordnungsgemäß sein, wenn es noch eine hinreichende Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dort getroffenen Angaben bietet und der Nachweis des zu versteuernden privaten Anteils an der Gesamtfahrleistung des Dienstwagens möglich ist. Mindestvoraussetzung ist jedoch, dass Datum und Ziel der jeweiligen Fahrten ausweisen sind. Dazu genügt es nicht, wenn als Fahrtziele jeweils nur Straßennamen angegeben sind und diese Angaben erst mit nachträglich erstellten Auflistungen präzisiert werden (vgl. BFH, Urteil vom 01.03.2012 (VI R 33/10) – Jurion-ID: 4K2821098).

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