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Bei Fernabsatzverträgen reicht Angabe von Postfach als Widerrufsadresse aus

Bei Fernabsatzverträgen genügt die Angabe einer Postfachadresse als Widerrufsadresse den gesetzlichen Anforderungen an eine Belehrung des Verbrauchers über sein Widerrufsrecht. Der Verbraucher wird dadurch in gleicher Weise wie durch die Mitteilung der Hausanschrift des Widerrufsadressaten in die Lage versetzt, seine Widerrufserklärung auf den Postweg zu bringen. Dass der Verbraucher damit seine Widerrufserklärung regelmäßig nicht selbst in den Hausbriefkasten des Widerrufsempfängers einwerfen kann, steht dem mit der Einräumung des Widerrufsrechts bezweckten Verbraucherschutz nicht entgegen (vgl. BGH, Urteil vom 25.01.2012 (VIII ZR 95/11) – Jurion-ID: 4K3001086).

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