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Ärztin muss im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge nicht ohne Verdachtsmoment einen Toxoplasmose-Test durchführen

Eine Ärztin ist nicht verpflichtet, bei der Schwangerschaftsvorsorge weitergehende Untersuchungen in Hinblick auf einen Toxoplasmose-Immunstatus durchzuführen. Eine Untersuchung auf Toxoplasmose ist nur bei „begründetem Verdacht“ geboten. Dieser kann nicht angenommen werden, wenn die Schwangere die beiden hauptsächlichen Infektionswege – den Verzehr von rohem Fleisch und Katzenhaltung – im Vorfeld verneint hat (vgl. OLG Köln, Urteil vom 21.09.2011 (5 U 11/11)).

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