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Arzt haftet bei nahezu restloser Entfernung der Fettpolster im Rahmen einer Liposuktion

Eine Schönheitsoperation in Form einer Liposuktion ist behandlungsfehlerhaft, wenn nach den Fettabsaugungen zwischen der Muskelfacie und der Haut keinerlei Fettpolster mehr vorhanden sind und eine vertikal verlaufende Rinne an der Seite eines Oberschenkels verbleibt. In einem solchen Fall entfällt der Honoraranspruch, sodass auch bereits geleistete Zahlungen des Patienten zurückverlangt werden können (vgl. OLG Zweibrücken, Urteil vom 28.02.2012 (5 U 8/08) – Jurion-ID: 4K2871098).

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