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Ablösezahlungen für Spieler der Fußball-Bundesliga sind als Anschaffungskosten zu aktivieren und auf die Vertragslaufzeit abzuschreiben

Die beim Wechsel von Lizenzspielern der Fußball-Bundesliga an die abgebenden Vereine gezahlten Ablösezahlungen sind als Anschaffungskosten auf das immaterielle Wirtschaftsgut der exklusiven Nutzungsmöglichkeit „an dem Spieler“ zu aktivieren und auf die Vertragslaufzeit abzuschreiben. Zusätzliche Provisionen an Spielervermittler stellen aktivierungspflichtige Anschaffungskosten dar. Dagegen sind Provisionen, die im Zusammenhang mit der ablösefreien Verpflichtung eines Spielers gezahlt werden sowie Ausbildungs- und Förderungsentschädigungen, nicht zu aktivieren (vgl. BFH, Urteil vom 14.12.2011 (I R 108/10)).

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