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40.000 Euro Schmerzensgeld bei ärztlichem Diagnosefehler mit tödlichem Verlauf nach mehrmonatiger Leidenszeit

Musste ein Patient infolge des Nichterkennens eines tiefen Weichgewebe- und Gelenkinfekts bis zu seinem Tod eine fünfmonatige Leidenszeit mit erheblichen Schmerzen bei ununterbrochener stationärer Behandlung erdulden, so ist ein Schmerzensgeld in Höhe von 40.000 EUR angemessen. Krankenhausärzte haften insbesondere für einen Diagnosefehler mit tödlichem Verlauf, wenn es zu einer Genesung des von ihnen behandelten Patienten gekommen wäre, wenn die Ärzte das Krankheitsbild eines tiefen Weichgewebe- und Gelenkinfekts rechtzeitig erkannt und behandelt hätten (vgl. OLG Köln, Urteil vom 21.09.2011 (5 U 8/11)).

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