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Approbationsbehörde kann auch nicht mehr in ein Führungszeugnis aufzunehmende strafgerichtliche Verurteilungen berücksichtigen

Die Approbationsbehörde kann bei der Entscheidung über die Eignung eines Bewerbers als Arzt auch strafgerichtliche Verurteilungen – hier u.a. wegen Totschlages – berücksichtigen, die zwar nicht mehr in ein Führungszeugnis aufzunehmen, aber weiterhin im Bundeszentralregister enthalten sind (vgl. OVG Niedersachsen, Beschluss vom 10.12.2009).

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