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Diagnosefehler eines Pathologen

Der Bundesgerichtshof hatte in seinem Urteil vom 09.01.2007 (Az.: VI ZR 59/06) darüber zu befinden,ob der handelnde Pathologe einen Behandlungsfehler begangen hat, weil er es unterlassen hat, die Beurteilung des von ihm erhobenen Befundes durch Einholung einer zweiten Meinung zu überprüfen. Das Gericht führte hierbei aus, dass diese Frage zu verneinen ist, weil sich der Pathologe seiner Diagnose, es liege ein gutartiger (Spitz-)Tumor vor, sicher war und aus seiner Sicht, kein Anhalt für ein invasives malignes Melanom sowie für eine andersartige Krebserkrankung der Haut oder der Hautanhangsgebilde im betroffenen Bereich bestand, der als selbstständiger fundamentaler Diagnosefehler zu werten ist.

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