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Archiv für das Jahr 2015

Arthroskopische Verfahren zur Behandlung der Kniegelenk-Arthrose wird aus GKV-Leistungskatalog ausgeschlossen

Bestimmte arthroskopische Verfahren zur Behandlung einer Arthrose des Kniegelenks (Gonarthrose) können zukünftig nicht mehr zulasten der gesetzlichen Krankenkassen erbracht werden. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 27.11.2015 die entsprechenden Beschlüsse für die ambulante und stationäre Versorgung gefasst. Es konnten in hochwertigen Studien keine wissenschaftlichen Belege … Lesen Sie mehr Arthroskopische Verfahren zur Behandlung der Kniegelenk-Arthrose wird aus GKV-Leistungskatalog ausgeschlossen

Wir wünschen

allen Mandanten und Lesern dieser Homepage besinnliche Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr 2016!

Krankenkassen müssen Kosten für vollstationäre Radiojodtherapien übernehmen

Ist aufgrund einer Schilddrüsenerkrankung eine vollstationäre Radiojodtherapie erforderlich, muss die Krankenkasse die Kosten übernehmen. Hierfür genügt es, wenn die Behandlung des Patienten medizinisch geboten ist und sie aus strahlenschutzrechtlichen Gründen nur vollstationär erbracht werden kann. Das BSG hat die Revision der Krankenkasse zurückgewiesen. … Lesen Sie mehr Krankenkassen müssen Kosten für vollstationäre Radiojodtherapien übernehmen

Keine Kostenerstattung für operative Tätigkeiten von nichtangestellten Ärzten

Die Trägerin eines für Versicherte zugelassenen Krankenhauses behandelte den bei der beklagten Krankenkasse Versicherten vom 04. bis 09.07.2006 mittels dorsaler Spondylodese des 1. Segments. Die Operation wurde von dem zur vertragsärztlichen Versorgung zugelassenen Neurochirurgen durchgeführt, der zu diesem Zeitpunkt in keinem Anstellungsverhältnis zum Krankenhaus … Lesen Sie mehr Keine Kostenerstattung für operative Tätigkeiten von nichtangestellten Ärzten

€ 100.000,00 Schmerzensgeld bei zu spät erkannter Hautkrebserkrankung

Ein Hautarzt, der aufgrund eines als grob zu bewertenden Behandlungsfehlers die Hautkrebserkrankung einer Patientin nicht rechtzeitig erkennt, ist eine bis zum Tod führende Verschlechterung des Gesundheitszustandes der Patientin zuzurechnen mit der Folge, dass dies die Zahlung eines Schmerzensgeldes von 100.000 Euro rechtfertigen kann (vgl. OLG … Lesen Sie mehr € 100.000,00 Schmerzensgeld bei zu spät erkannter Hautkrebserkrankung

Pharmafirmen legen ab 2016 Zahlungen an Ärzte offen

Pharmafirmen werden europaweit ihre Zuwendungen an Ärzte bis zum 30. Juni 2016 auf ihrer Internetseite offenlegen. Veröffentlicht werden alle Zuwendungen an Ärzte, an Apotheker und andere Gesundheitsberufe sowie an medizinische und wissenschaftliche Organisationen und Einrichtungen wie Krankenhäuser oder Fachgesellschaften. Offengelegt würden sowohl alle direkten als … Lesen Sie mehr Pharmafirmen legen ab 2016 Zahlungen an Ärzte offen

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