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Zur Zulässigkeit einer Alters von 60 Jahren für GmbH-Geschäftsführer

Das Erreichen eines Alters von 60 Jahren kann im Dienstvertrag mit einem GmbH-Geschäftsführer als Altersgrenze vereinbart werden, die eine ordentliche Kündigung rechtfertigt.

Wenn gewährleistet sei, dass dem Geschäftsführer nach seinem Ausscheiden aus dem Unternehmen eine betriebliche Altersversorgung zusteht, verstoße eine derartige Regelung nicht gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Das OLG hat die Revision zugelassen, weil die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung habe (vgl. OLG Hamm, Urteil vom 19.06.2017, Az.8 U 18/17).

Die Revision beim Bundesgerichtshof führt das Aktenzeichen II ZR 244/17.

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